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Einführung in das Schachspiel
 

Benjamin Franklin sah im Schachspiel einen Quell sittlicher Bildung, Christian Morgenstern war der Überzeugung, dass sich im Schachspiel offenbare, ob jemand Phantasie und Initiative besitzt, und der ehemalige Schachweltmeister Gary Kasparov vertrat die Ansicht, dass sich Charakterschwächen normalerweise erst während einer Schachpartie offenbarten.

 

Andere große Personen der Zeitgeschichte wiederum waren von den logisch-mathematischen Aspekten dieses königlichen Spiels angetan, wie etwa Goethe, der in dem

 

 

Spiel einen Probierstein des Gehirns sah oder der Philosoph Leibniz, der von der erstaunlichen Logik und mathematischen Exaktheit des Schachspiels schwärmte, die es auf eine Stufe mit jeder exakten Wissenschaft stelle.
Und um nochmals Gary Kasparov zu zitieren: "Gewinnen beim Schach fördert das Selbstvertrauen, beim Sex  spüre ich so etwas nicht."

Nun, gleich aus welchen Gründen Sie Schach spielen wollen: wir wünschen viel Spaß!

 
 
 
 
 
 
 

 

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